Presse

 

 Freies Wort, 24.09.2019

 

Zuschauer/-hörerreaktionen

 

 

 

 

 

 

 

Freies Wort, 04.07.2019

Grenzenlos musisch um die ganze Welt

 

Freies Wort, 22.06.2019

Eine Bereicherung des Lebens

 

 

 Freies Wort

Die Sonneberger Vokalisten blicken auf 40 Jahre zurück

 

 

 

Freies Wort

 

Freies Wort 

Sonneberger Vokalisten singen für den guten Zweck

 

 

Freies Wort, 28.09.2018

 

 

 

Freies Wort, 22.12.2018

Die Vokalisten lassen Wünsche "wahr" werden

 

 

 

Wochenspiegel, 09.06.2018

Freies Wort, 31.05.2018

Sonneberger Vokalisten danken dem Kreistag konzertant

 

Kuturförderpreis 2018

 

Wochenspiegel, 12.05.2018

 Freies Wort, 10.05.2018

Anspruchsvolle musikalische Reise quer durch Europa

 

 Premiere des neuen Programms "Grenzenlos musisisch"

     Am Sonntag, 22.04.2018, fand in der Erlöserkirche in Mengersgereuth – Hämmern die Premiere des

     neuen Programms der Sonneberger Vokalisten statt. Betitelt war es diesmal mit „grenzenlos

     musisch“. Es sollte auf eine Reise gehen – doch wohin? Trotz des schönen Frühsommerwetters

     waren ca. 50 Zuhörer gekommen, die gespannt waren, was das a capella Ensemble für eine Route

     einschlagen würde. Mit „Viva la musica“ des ungarischen Komponisten I. Eröd wurde der Auftakt

     gemacht und dann startete die Reise im Heimatbundesland, in Thüringen. Wer dachte, das der

     „Lindenbaum“ in traditioneller Gewandung daherkam, der durfte gleich am Anfang staunen. Dieser

     „Lindenbaum“ litt und ging an ökologischen Einflüssen, nicht an der Schnitzarbeit, ein. Mit diesem

     humorvollen und künstlerisch hoch anspruchsvollen, bis zum 6 Stimmigkeit sich aufbauenden,

     Chorsatz war das Publikum schon in den Bann gezogen. Wenn jemand eine Reise tut, dann muss er

     aufpassen, denn drei verliebte Käfer landeten im Netz einer Spinne. Fast meinte man die Käfer durch

     die sonnenlichtdurchflutete Kirche brummen zu hören, so plastisch es durch das Ensemble

     dargestellt. Wohin geht denn nun die Reise, haben sich viele Zuhörer gefragt, doch nicht lange, denn

     mit „Amazing grace“ war klar, dass die Reise in den Norden geht. Das royale England steht ja auch

     durch die aktuellen Ereignisse im Interessenmittelpunkt und viele sind auf Neuigkeiten sehr

     gespannt. In gewohnt unterhaltender wie informativer Art führte die Chorleiterin Frau Degner –

     Engelhardt durch das Programm. Eine tödlich endende – somit „traurige Krönung“ bescherte den

     Zuhörern leichtes Schauern. Wenn man auf „der“ Insel ist, dann kommt niemand an den Beatles

     vorbei – richtig, denn „Yesterday“ war da schon fast erwartet. Mit dem „gelben Unterseeboot“

     wurde weiter nördlich gereist. Den einzigartigen Charme der Musik dieser Region fingen die

     Sonneberger Vokalisten mit einer Bearbeitung von Eduard Griegs „Solveigs Lied“ aus der Peer Gynt

     Suite ein. Dieser komplexe und hoch anspruchsvolle Satz wurde so stimmungsvoll und farbig präsentiert,

     dass der Charme dieser schwermütigen Musik alle bewegte. Diese Stimmung ausbauend folgten weitere

     diesmal schwedische Weisen. Vier große Buchstaben stehen in der Musiktradition dieses Landes auch ganz

     oben – ABBA – „Thank you fort he music“ mag wohl jeder mal sagen, wenn Musik so gut gefällt. Bei diesem

     Song hatten die Sängerinnen ihren ersten Soloauftritt, der sich harmonisch in den Satz einbaute.

     Gespannt, wohin es nun geht, verfolgten die Gekommenen das weitere Programm. Schnell erschloss sich

     allen, auch wenn eine Pavane der Renaissance nicht alltäglich im Radio zu hören ist, dass nach Frankreich,

     genau gesagt zuerst nach Avignon gereist wurde. Doch was passierte nun? Rosen, ein Sommelierè

     kredenzte Wein? – Ach ja, das kann nur Paris sein – die Stadt der Liebe, aber eine Garantie für eine

     Dauerhaftigkeit gab es leider nicht, wie Christian Holtz als Solist präsentierte. Unterstützend hatte sich das

     Ensemble Herrn Roland Brehm eingeladen, der stimmungsvoll und klanglich sehr bereichernd begleitete.

     Nach einer kurzen Pause ging die gesamte Musikgemeinschaft auf der Route von Christoph Kolumbus auf

     große Fahrt, nach Amerika. New York, wie damals bei den Auswanderern, wurde diese Stadt auch besungen.

     In einem verdichteten, von Triolen und Modulationen gespickten kompakten, Satz wurde der durch Frank

     Sinatra bekannte Song intoniert. Toll, dass sich auch Jazzklänge zu hören waren. Die längste Strecke der

     Musikreise erfolgte über den Wolken – und wer denkt das nicht sofort an Reinhard Mey? Beflügelt wurde der

     Satz durch die Akkordeonklänge von Herrn Brehm. Es ging nach „Autearoa“ – das maorische Wort für

     Neuseeland. Stimmungsvoll wurde ein schlichtes Fischerlied intoniert und die Fusion mit einem Text war

     gelungen. Trommelnd ging es nach Afrika, bevor die Reise mit dem bekannten israelischen Friedenlied

     „Hevenu Shalom“ wieder nach Hause zurückging. Die Sonneberger Vokalisten präsentierten eine lange und

     überaus gelungene Premiere ihres neuen Programms „grenzenlos musisch“. Beschlossen wurde die sehr

     kurzweilige und anspruchsvolle Weltreise mit dem Ohrwurm „Gute Nacht Freunde“ – Zugaben: aber klar,

     bei standing ovations!!

Freies Wort, 07.12.2017

Hochklassisch und tiefgründig

 

 

 

Amtsblatt der Stadt Sonneberg

 

 Die "Sonneberger Vokalisten" singen in

 Spechtsbrunn und Sonneberg

 

 

 

 

Amadeus

Advent und Weihnachten

 

Freies Wort

Vokalisten starten bald in die Advents-Saison

 

Freies Wort, 15.12.2016

Viel Beifall für die Sonneberger Vokalisten

 

Freies Wort, 02.12.2016

Vokalisten stimmten auf den Advent ein

 

 

Freies Wort, 15.12.2015

Vom Flockenwirbel im Winterwonderland

Freies Wort, 11.12.2015

Freies Wort, 16.06.2015

 

 

Vokalisten begeisterten im Museum

Quelle:Freies Wort vom 15. Dezember 2011

  "Oh,es riecht gut...!",hieß die Devise des Weihnachtskonzertes der Sonneberger Vokalisten im Deutschen Spielzeugmuseum. Bis auf die Treppe saßen die Besucher des Konzertes. Freude am Singen war der Truppe um Kristin Degner-Engelhardt anzumerken. Wie der Titel des Abends erahnen ließ, erlebten die Gäste Weihnachtliches in Gestalt von Melodien und Texten. Der Mix aus bekannten Weisen, vergnüglichen Texten und der anheimelnden Stimmung im Museumsfoyer kam bei den Gästen gut an, wie der Beifall erahnen ließ.

Die Anfänge des elfköpfigen Kammerchores gehen auf das engagierte Betreiben von Burkhard Linß zurück, der auch heute noch aktiv mitsingt. Als Gesangslehrer der Musikschule Sonneberg hatte er 1979 zunächst ein Terzett ins Leben gerufen. Daraus wurden in den kommenden Jahren ein Doppelquartett.

Ihr Rüstzeug hatten die Sänger, die im Laufe der Jahre dazustießen, in der Sonneberger Musikschule erworben. Zeitweilig sangen bei den Vokalisten bis zu 20 Sänger. Aktuell besteht der Chor aus elf Mitgliedern, die auch dieser Tage wieder im musikalischen Großeinsatz sind. Dazu gehört jedes Jahr während der Adventszeit natürlich auch das Konzert im Deuteschen Spielzeugmuseum - um eine Tradition, die weit über 30 Jahre zurückreicht.

  Auch das  vergangene Konzert am Sonntag reihte sich nun in die Erfolgsgeschichte des Chores ein. 

 

Hör- und Sehgenuss im Advent

Quelle: Freies Wort vom 09.Dezember 2011

Überall duftet und klingt es nach Weihnachten. Beides -Duft und Musik- aufeinander abgestimmt bieten am 11. Dezember, 17.00 Uhr, im Sonneberger Deutschen Spielzeugmuseum die Sonneberger Vokalisten. Unter dem Motto "Oh, es riecht gut...!" laden sie zur musikalisch-kulinarischen Weihnachtsstunde mit einem Reigen weihnachtlicher Lieder, begleitet von Geschichten und Gedichten um Glühwein, Christstollen und Weihnachtsgans ein. Der Eintritt ist frei; vor Ort könnte man als Weihnachtsgeschenk die CD "Liebe und andere (Un)Menschlichkeiten" erwerben. 

 

Gottesdienst am 26.12.2011 mit den Sonneberger Vokalisten

Quelle: Gemeindebrief der Evangelisch Lutherischen Kirchgemeinde Sonneberg, Stadtkirche St.Peter und Gemeindezentrum Wolkenrasen

Eine Tradition unserer Kirchgemeinde ist die musikalische Ausgestaltung des Gottesdienstes am 2. Weihnachtsfeiertages oder dem Sonntag zwischen den Jahren, in der Stadtkirche St. Peter mit den Sonneberger Vokalisten, die sich im letzten Jahr zum 20. Mal jährte.

Den Besucher erwarten traditionelle Weisen verschiedener Jahrhunderte, denen man sich ganz entspannt nach all der vorangegangenen Weihnachtshektik hingeben kann. Dabei werden bis zu 6-stimmige a capella Sätze bekannter Komponisten erklingen, aber auch auf neue Bearbeitungen darf man bei diesem Ensemble immer gespannt sein. Juliane Roß wird uns mit ihrer wundervollen Sopranstimme verzaubern und sicherlich gibt es auch einen musikalischen Höhepunkt, der noch nicht verraten wird. Wolfgang Rebhan begleitet den Gottesdienst an der Orgel.

Seien Sie herzlich zu diesem musikalischen Gottesdienst am 26.2.2011 um 09.30 Uhr in die Stadtkirche eingeladen.

 

Tipps zum Wochenende

Quelle: Freies Wort vom 28.10.2011

Poetisch und musikalisch geht es im Astronomiemuseum der Sternwarte Sonneberg, 29. Oktober, ab 19.00 Uhr zu, wenn die Sonneberger Vokalisten  die Gäste auf eine heiter-besinnliche Reise zu Sonne, Mond und Sterne mitnehmen. Anschließend, ab 20.30 Uhr, kann man eintauchen in die Welt der Riesenplaneten Jupiter und seiner Monde.

 

 Alles aus Wald und Flur besungen

Das kirchlich-kulturelle Leben in Mupperg und Umgebung wurde mit einem Konzert von den Sonneberger Vokalisten bereichert

Quelle: Freies Wort vom 19.September 2011

Von Gerlinde Friedrich

Mit dem aushallenden Ton des siebzehn Uhr Glockengeläutes begrüßte Pfarrerin Christina Weigel: "Etwas schön finden, heißt vor allem - es finden!" und meinte damit alle Besucher, die den Weg in die Heilig-Geist-Kirche fanden.

Von Schweinen, Enten, Hunden, Katzen, Krähen - mit grunz, miau, tschilp, kräh...legten die Sänger mit Tierstimmen los. Das war ein ungewöhnlich, toller Anfang des Konzertprogramms "Natur(lich) tierisch"- ein Premierenprogramm der "Sonneberger Vokalisten". Dirigentin Kristin Degner-Engelhardt moderierte gekonnt kurzweilig und der Chor sang für die Hörer in lockerer Folge meisterlich feine Tierlieder. Es wurden Hasen, Küken, Fuchs und Gans, die Made, betrunkene Käfer, Kater und Katze, viele Forellen, Storch Einbein und der alte Kakadu im zweiteiligen Programm besungen. Die meisten Lieder sang der Chor nach vierstimmigen Sätzen, doch auch Frauenchordarbietungen und Sololieder lockerten das anspruchsvolle Programm ungemein auf. Am Klavier spielte als Chorrepetitor Burkhard Linß. Er ist Basssänger, engagierter Begründer und ehemaliger Dirigent der "Sonneberger Vokalisten". Die Sololieder wurden bestechend schön von Juliane Roß mit glockenreinem Sopran gesungen. Beim Chorgesang des bekannten "Heidenröslein" oder dem alten Madrigal "Wach auf meins Herzens Schöne" lauschten die Hörer herrlichen Harmonien im homogenen Chorklang. Spritzige Akzente setzte die Humoreske "Eine kleine Frühlingsweise". Einige dieser gehörten Lieder sind auf der CD der "Sonneberger Vokalisten" vom Programm "Liebe und andere (Un)menschlichkeiten" zu hören. Feine slawische Mollklänge brachte der Chor bei "Zuzuls Hochzeit" und dem "Birkenbaum" zum Klingen.

"Das älteste, echteste und schönste Organ der Musik, dem die Musik ihr Dasein verdankt, ist die menschliche Stimme" ; so beschrieb es einst Richard Wagner. In der Heilig- Geist-Kirche herrschte durch die schönen Stimmen eine gespannte, aber gleichzeitig entspannte Atmosphäre. Auch aktuelle ökologische Gesichtspunkte wurden im alten Lied vom "Lindenbaum" brandaktuell umgedichtet besungen. Ob frei lebendes schwirrendes Getier oder Tiere hinter Glas im Zoo, Vieles wurde gesungen und gesagt. Gedichte und Fabeln lockerten das Programm gut auf.Besprochen wurden Ameisen,Schmetterling, Fink und Frosch, Seepferdchen und Flugfische und vieles andere Getier. Waren es nun die drei betrunkenen Käferknaben oder der Ruf nach Wasser, so konnten die Gäste diesen gleichtun und in der Pause Wein oder Wasser und Schnittchen genießen. Der Kirchenvorstand und Helfer hatten vorgesorgt, um die Pause erholsam zu gestalten.

Im zweiten Teil des Programmes ging es nach Kater- und Katzenauftakt auf eine lange launige Forellenreise. Den Komponisten Mozart, Beethoven, Wagner und  Liszt wurde gehuldigt und es gab dabei eine CD zu gewinnen. Nach der Forellenreise über Italien, Frankreich, Tundra und Taiga und ins Gebirge war es Zeit, Ruhe einkehren zu lassen. Sehr andächtig, still und harmonisch klar lauschten die Hörer dem "Abendfrieden". "Der Mond ist aufgegangen" erzeugte eine volkommene Ruhe, kaum zu überbieten in der Ausstrahlung. Spannung und Konzentration der Sänger sind lobenswert und "Stehn zwei Stern am hohen Himmel" bestach in seiner Schlichtheit.
Ein deftiger Abschluss, angekündigt von der Dirigentin brachte mit "Wo ist die Speisekarte und das Pilsner Bier" ein spritziges Quodlibet zum Ende.

Pfarrerin Weigel dankte allen Akteuren herzlich mit einer Rose und bat um reichlich Kollekte....

Der Beifall der Konzertbesucher brachte von den "Sonneberger Vokalisten" eine Zugabe vom alten Kakadu, der hat stets ein Auge zu. Wir nicht, denn es war viel zu schön!

 

Konzert in der Heilig-Geist-Kirche

Sonneberger Vokalisten in Mupperg

Quelle: Freies Wort vom 31. August 2011

Die Sonneberger Vokalisten möchen auf ihr nächstes Konzert hinweisen. Am Samstag, 17. September 2011, 17.00Uhr, wird der Kammerchor unter der Leitung von Kristin Degner- Engelhardt in der Heilig-Geist-Kirche zu Mupperg konzertieren. Obwohl das Programm "Natur(lich) tierisch" darauf neugierig machen soll, was die Sängerinnen und Sänger an Neuem in ihr Repertoire aufgenommen haben, darf der erfahrene Zuhörer auch bekannte Titel erwarten. Aufgelockert wird die musikalische Abfolge durch kleine "tierische"  Geschichten und Gedichte. Es erklingen vornehmlich bekannte Volkslieder aus verschiedenen Jahrhunderten. Moderne Bearbeitungen bekannter musikalischer Themen runden das Konzert ab.   

Der Eintritt ist frei. Es besteht aber die Möglichkeit, im Umfeld des Konzerts die CD der Sonneberger Vokalisten "Liebe und andere (Un)menschlichkeiten" zu einem Preis von      12,50 € zu erwerben.                

 

In der Publikumsgunst

Quelle: Freies Wort vom 15.September 2010

Für morgen laden die Volkshochschule und die Gruppe "Kantholz" zum 51. Neuhäuser Sänger- und Musikantenstammtisch in den Saal der Feuerwache Neuhaus ein.

Neuhaus - Als Gäste hat sich die Gruppe "Kantholz" die Sonneberger Vokalisten, den Mundartdichter und -autor Günter Langhammer aus Haselbach und ein Blechbläserquartett der Musikschule Sonneberg eingeladen. Die Sonneberger Vokalisten sind ein über die Region hinaus bekannter Kammerchor, bestehend aus zwölf aktiven Sängerinnen und Sängern. Dieses Ensemble gibt es seit nunmehr 30 Jahren. Begonnen hat es mit einem Terzett, aus welchem sich 1980 ein Quartett formte und über ein Doppelquartett zu einem Chor wurde. Das Repertoire der Gruppe umfasst Werke alter Meister, der Klassik, der Romantik und Kompositionen der Gegenwart mit weltlichem und geistlichem Inhalt. Spirituals, Gospels, Musicalmelodien und Bearbeitungen werden ebenso dem Publikum präsentiert. Von Anfang an nahm die Vokalgruppe an vielen Wettbewerben teil. Zu nennen wäre der national bekannte "Daniel Elster Wettbewerb". Herausragend war die Teilnahme am V. Internationalen Chorfestival "Orlando di Lasso" in Rom und Vatikanstadt, wo das Ensemle die Bronzemedaille für ihre Vorträge nach Hause brachte. Konzertreisen führten die Sonneberger Vokalisten nach Belgien, Tschechien und an den Gardasee. Im Konzertleben der Stadt Sonneberg stellen die Vokalisten eine feste Größe dar und bestreiten traditionelle Konzerte, wie das Weihnachtskonzert im Spielzeugmuseum und einem musikalischen Gottesdienst zwischen den Jahren. 1995 wurde die Gruppe mit dem Kulturförderpreis des Landkreises Sonneberg ausgezeichnet. Sie nimmt musikalische Herausforderungen gerne an und hat bei den 22. Internationalen Sonneberger Jazztagen 2008 mit einem Sinatra-Projekt die Jazzszene betreten. Das wichtigste ist für die Chormitglieder jedoch die Freude am Singen und der Wunsch sich auf die "Schönste Sprache der Welt", der Musik, einzulassen. Zum wiederholten Male konnte für den Stammtisch der Mundartautor Günter Langhammer aus Haselbach gewonnen werden. Mit ihm verbindet die Gruppe Kantholz schon eine Reihe gemeinsamer Auftritte und eine fruchtbare Zusammenarbeit. Günter Langhammer versteht es Probleme, Unzulänglichkeiten und Gegebenheiten des Alltags aus den verschiedensten Bereichen aufzugreifen und auf unnachahmliche Weise zu analysieren und entsprechend zu interpretieren, mal ernst, mal heiter und trifft dabei immer ins Schwarze, wie die Reaktion des Publikums beweist. Um auch jungen Nachwuchsmusikern die Möglichkeit eines öffentlichen Auftrittes zu bieten, lädt die Gruppe Kantholz Schüler der Musikschule Sonneberg ein, um ihr Können in der Öffentlichkeit zu demonstrieren. Der Sänger- und Musikantenstammtisch bietet hierfür die besten Voraussetzungen, da hier keine strenge Jury, sondern ein sachkundiges und faires Publikum die Leistungen der jungen Musiker würdigt. Zum 51. Stammtisch wird ein Blechbläserquartett der Musikschule Sonneberg sein Können zeigen. Wer aus dem Publikum selbst einen Beitrag in Form eines Liedes oder eines Gedichtes beisteuern möchte, wird gebeten, dies möglichst bald, spätestens aber vor der Veranstaltung den Akteuren mitzuteilen, damit er in angemessener Weise in das Programm einbezogen werden kann. Der 51. Neuhäuser Sänger- und Musikantenstammtisch beginnt um 19.30 Uhr im Saal der Feuerwache Neuhaus. Mitwirkende: "Kantholz", die Sonneberger Vokalisten, Mundartdichter Günter Langhammer und ein Blechbläserquartett der Musikschule Sonneberg.

 

30 Jahre Gesang in hoher Qualität

Quelle: Freies Wort vom 14. Mai 2009

Jubiläumskonzert am  Sonntag, 17. Mai 2009 in der Oberlinder Kirche

Von Cathrin Nicolai

Sonneberg - Als sich 1979 Anna-Maria Reißenweber, Petra Schellhorn und Heike Sommer entschlossen, Gesangsunterricht zu nehmen, dachte keiner von ihnen daran, dass damit der Grundstein für die Sonneberger Vokalisten gelegt wurde. War er aber. Inzwischen sind 30 Jahre vergangen und jede Menge Konzerte und Auftritte in unterschiedlicher Besetzung gemeistert. Am kommenden Sonntag, 17. Mai, beginnt um 17 Uhr in der St. Aegidienkirche in Oberlind das Jubiläumskonzert, das unter dem Motto "Leben und andere (Un)Menschlichkeiten steht. In Burkhard Linß hatten Anna-Maria Reißenweber, Petra Schellhorn und Heike Sommer damals den idealen Lehrer für ihre Gesangsausbildung gefunden. Ihre gesanglichen Qualitäten bewogen den Lehrer der Musikschule dazu, sie nicht nur einzeln, sondern auch im Terzett auszubilden. Das war der Beginn der Vokalisten. Kurze Zeit später wurde aus dem Terzett ein Quartett, ein Tenor ergänzte das Ensemble. Und er sollte nicht der letzte sein, der mitsingen wollte. Bis 1983 wuchsen die Vokalisten zum Doppelquartett an und waren bei zahlreichen Auftritten, unter anderem der Jugendweihe zu bewundern. Im Laufe der Jahre wechselte zwar die Besetzung immer wieder, was jedoch der Weiterentwicklung der Klangqualität keinen Abbruch tat. Von Beginn an waren die Sonneberger Vokalisten bei den regionalen Chorwettbewerben unter anderem beim Max Reger- Wettbewerb oder Daniel Elstner-Wettbewerb vertreten und organisierten auch eigene Veranstaltungen. Ein Beispiel dafür, so weiß die heutige Vereinsvorsitzende Anke Volk, ist der Weihnachtsgottesdienst, der alljährlich in der Stadtkirche großen Anklang findet. Sie selber kam zu den Vokalisten durch ihre Gesangsausbildung an der Musikschule. "Richtig mit dabei bin ich seit 2006", weiß sie. Drei Jahre später wurde sie Vereinsvorsitzende. Nach der Wende erweiterte sich das Auftrittsspektrum, konnten die Vokalisten doch nun auch an nationalen und internationalen Wettbewerben teilnehmen. "Wir waren 1993 beim Harmonie-Festival in Lindholzhausen, ein Jahr später in Riva del Garda in Italien, 1996 bei einem Chorwettbewerb im belgischen Raerem, 1997 bei "Iventus Mundi cantat" in Olomonc in Tschechien oder 1998 beim Internationalen Chorfestival "Orlando di Lasso" in Rom dabei", zählt Anke Volk einige Höhepunkte auf. Und immer, darauf sind die Sängerinnen und Sänger besonders stolz, errangen sie Medaillen und Preise. "Das ist doch ein Beweis für die hohe gesangliche Qualität der Gruppe selbst auf internationalem Niveau", schätzt die Vereinsvorsitzende ein. Derzeit zählen die Sonneberger Vokalisten 13 Sängerinnen und Sänger. "Darunter auch natürlich einige langjährige Mitglieder wie Eva Maier, Konrad Saupe oder Burkhard Linß", weiß Anke Volk. 26 Jahre leitete Burkhard Linß das Ensemble. Vor einigen Jahren übergab er den Dirigentenstab an Kristin Degner-Engelhardt. Fragt man die Mitglieder, was das besondere an den Sonneberger Vokalisten ist, verweisen alle auf die Vorbildung. "Fast alle von uns sind musikalisch ausgebildet, haben eine Gesangsausbildung absolviert", fasst Anke Volk zusammen. Dadurch ist es dem Ensemble möglich, Musikstücke zu singen oder zu interpretieren, die zum großen Teil sehr anspruchsvoll sind. Das stellen sie bei ihren verschiedensten Auftritten immer wieder auf's Neue unter Beweis. "Wir nehmen aber auch gerne Einladungen zu besonderen Familienfeiern oder Festen an", betont Anke Volk. Und wer Spaß am Singen hat, kann bei den Vokalisten gerne mitmachen. "Wir sind immer auf der Suche nach neuen Mitgliedern", weiß die Vereinsvorsitzende. Dass 30 Jahre vergangen sind, mag keiner der Sänger so richtig glauben. Aber sie freuen sich, über so eine lange Zeit, einen festen Platz in der Kulturlandschaft eingenommen zu haben. Zu ihrem Jubiläumskonzert, das am kommenden Sonntag, 17. Mai, um 17 Uhr in der Oberlinder Kirche beginnt, laden sie alle Interessenten recht herzlich ein.


Mir nichts dir nichts in die Beine

Quelle: Freies Wort vom 10. November 2008

Da avanciert die 22. Ausgabe der Sonneberger Jazztage zu eine der erfolgreichsten ihrer Geschichte. Das Programm war gut gemischt, die Abwechslung stieß auf buchstäblich offene Ohren.

  (...)Zur Entdeckung des Abends avancierten die „Sonneberger Vokalisten“. Nach fast drei Jahrzehnten vielseitigen Wirkens mit klassischem, romantischem, spirituellem und zeitgenössischem Liedgut nun ihr Jazz-Debüt. Man lernt und singt eben nie aus. Das Angebot des Tages: fünf nagelneue Chorbearbeitungen von Sinatra-Songs. Verhalten gestartet und alsbald zugelegt, getragen vom Applaus des Publikums und der Präzision des eigenen Vortrags (Leitung: Kristin Degner-Engelhardt), am Ende sichtliche Erleichterung. Im Saal die Fans vom Fach: Mitglieder des Judenbacher Männerchores, der dabei war beim Erfolg der Veranstaltungs-Premiere 2007(...)

 

 

 

Die Sonneberger Vokalisten e.V.